Kamala Harris‘ Name ist dieser Tage in aller Munde. Aber vermutlich nicht, wie sie es gerne hätte. Es heißt nämlich weder Kämäla, noch Kamalla und auch nicht Kaahmalah. Aber wie dann?
Dass wir Deutschen schon am Ti-Äjtsche scheitern, darüber macht sich die angelsächsische Welt seit je und ever lustig. Nicht umsonst heißt es hierzulande „Drive in“ und nicht „Drive through“ wie im Original (in den USA wäre das aus Versicherungsgründen schon schwierig). Man nimmt eben Rücksicht auf unsere Hartlaut-gewöhnten Zungen.
Im Fall der designierten demokratischen Präsidentschaftskandidatin blamieren sich allerdings nicht nur die ignoranten und/oder überforderten Europäer. Auch viele Amerikaner wissen nicht recht, wie sie den Namen ihres möglichen nächsten Staatsoberhauptes aussprechen sollen.