Eine KI-gesteuerte Ampel sorgt im bayrischen Essenbach für Frust bei den Autofahrern. Dabei funktioniert die Ampel laut Behörde so, wie sie soll. Dahinter steckt ein Missverständnis.
Es war ein kleines Ereignis: Vor knapp vier Monaten wurde im bayrischen Essenbach die erste KI-Ampel eingeweiht, sogar Verkehrsminister Christian Bernreiter fuhr mit dem Fahrrad hindurch. Bei den Autofahrern kommt die Ampel indes nicht besonders gut an. Doch das soll sie nach Angaben der Behörde auch gar nicht. Nun setzen die Bürger auf Beschwerden – und auf Schleichwege.
Das geht aus einem Bericht des „Bayrischen Rundfunk“ hervor. Bei Dieter Neubauer, CSU-Bürgermeister des zum Kreis Landshut gehörenden Städtchens mit seinen knapp 11.000 Einwohnern, häufen sich demnach die Beschwerden über die Ampel und ihre vermeintlich wenig intelligente KI.